Funktionelle Invaliditätsabsicherung
Ein breiter Basisschutz für mehrere Risiken zugleich
Die Funktionelle Invaliditätsabsicherung (FI) bündelt mehrere Absicherungsbedürfnisse in einem Vertrag: Sie zahlt eine monatliche Rente bei Unfall mit bleibender Invalidität, Organschäden, schweren Erkrankungen, Verlust von Grundfähigkeiten oder Eintritt des Pflegefalls.
Anbieterübergreifende Einordnung · persönliche Betreuung · transparente Empfehlung
Die “eierlegende Wollmilchsau” unter den Tarifen
Die FI deckt mehrere Absicherungsbedürfnisse gleichzeitig ab, kann dabei aber – ähnlich einem Hausmeister im Vergleich zum spezialisierten Handwerker – keinen der Einzelbereiche so tief absichern wie eine spezialisierte Sparte. Dennoch ist sie eine interessante Ergänzung zur BU oder zur Unfallversicherung mit Kapitalzahlung, besonders für Personen unter 60 Jahren, die zu überschaubarem Beitrag in vielen Bereichen zumindest einen Basisschutz suchen.
Typische Auslöser für eine Prüfung
- Ergänzung zu bestehendem BU-/Unfallschutz
- Übergangslösung für Kinder ohne vollwertigen BU-Schutz
- Wunsch nach breitem Basisschutz zu überschaubarem Beitrag
- Alter unter 60 Jahre
Unser Ansatz
Wir prüfen, ob die FI als Ergänzung zu Ihrem bestehenden Schutz oder als Übergangslösung sinnvoll ist – und welche der fünf Auslöser für Ihre Situation am relevantesten sind.
Schutz einordnen lassenFünf Auslöser in einem Vertrag
Versichert sind die finanziellen Folgen einer körperlichen Schädigung durch eines der folgenden fünf Ereignisse:
Unfall
Bleibende Invalidität durch ein Unfallereignis.
Organschäden & schwere Erkrankung
Schädigung eines Hauptorgans oder Diagnose einer schweren Erkrankung.
Verlust von Grundfähigkeiten
Etwa Sehen, Sprechen oder Gehen – analog zur eigenständigen Grundfähigkeitsversicherung.
Pflegefall
Eintritt der Pflegebedürftigkeit zählt ebenfalls zu den versicherten Ereignissen.
Nicht versichert sind u. a. Berufsunfähigkeit und Erwerbsunfähigkeit – die FI deckt ausschließlich die genannten, konkret benannten Ereignisse.
Typische Schadenbeispiele
Sturz von der Leiter
Ein Mann stürzt beim Reinigen der Dachrinne von der Leiter, bricht sich beide Arme und erleidet eine Rückenmarksverletzung, die ihn vom Becken an lähmt – er erhält lebenslang eine monatliche Rente.
Herzschädigung bei einem Kind
Ein Kind erleidet auf seiner Geburtstagsfeier eine Herzschädigung infolge einer vorangegangenen Erkrankung – die von den Eltern abgeschlossene FI leistet lebenslang die vereinbarte Rente, da auch Organschäden mitversichert sind.
Erblindung durch Diabetes
Ein Mann erblindet als Folge einer diabetischen Retinopathie – seine bereits vor der Diagnose abgeschlossene FI zahlt durch den Verlust einer versicherten Grundfähigkeit die vereinbarte Rente.
Häufige Fehler
- Die FI wird als vollwertiger BU-Ersatz missverstanden – sie deckt weder Berufsunfähigkeit noch Erwerbsunfähigkeit ab, sondern ausschließlich die konkret benannten Ereignisse.
- Es wird übersehen, dass die FI noch nicht lange am deutschen Markt etabliert ist – die Schadenpraxis ist entsprechend weniger erprobt als bei BU oder Unfallversicherung.
- Die FI wird isoliert statt als Ergänzung zu BU oder Unfallversicherung betrachtet.
So läuft die Prüfung ab
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Kurze Anfrage senden
Sie hinterlassen uns Ihre Kontaktdaten – ganz ohne umfangreiches Formular.
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Persönliches Gespräch
Wir klären, ob die FI als Ergänzung oder Übergangslösung zu Ihrer Situation passt.
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Verständliche Einschätzung
Sie erhalten eine klare, nachvollziehbare Empfehlung – ohne Verkaufsdruck.
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Laufende Betreuung
Wir begleiten Sie dauerhaft, etwa beim Übergang in einen vollwertigen BU-Schutz.
Breiten Basisschutz strukturiert prüfen
Wir ordnen ein, ob die FI als Ergänzung zu Ihrem bestehenden Schutz oder als Übergangslösung sinnvoll ist.
Fragen zur Funktionellen Invaliditätsabsicherung
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