Risikolebensversicherung
Ihre Familie im Todesfall finanziell absichern
Der Tod eines nahestehenden Menschen ist eine belastende Zeit, in der finanzielle Sorgen nicht zusätzlich lasten sollten – doch Lebenshaltungskosten, Kredite oder ein Baudarlehen laufen unabhängig davon weiter. Die Risikolebensversicherung zahlt im Todesfall eine vereinbarte Summe an die Hinterbliebenen.
Anbieterübergreifende Einordnung · persönliche Betreuung · transparente Empfehlung
Warum die gesetzliche Witwenrente meist nicht reicht
Die durchschnittliche Witwen-/Witwerrente beträgt gerade einmal rund 570 Euro im Monat und reicht nicht, um den gewohnten Lebensstandard zu halten. Besonders für junge Familien mit Wohneigentum und Kindern sowie für Firmengründer steigt das Risiko einer existenzbedrohenden Lage durch den Tod des (Geschäfts-)Partners.
Typische Auslöser für eine Prüfung
- Familiengründung oder Immobilienkauf
- Nichteheliche Lebensgemeinschaft mit gemeinsamen Verpflichtungen
- Gründung eines Unternehmens mit Geschäftspartner
- Bestehender Vertrag seit Jahren nicht mehr geprüft
Unser Ansatz
Wir berechnen die passende Versicherungssumme nach der Drei-bis-fünf-Jahresgehälter-Faustformel und finden die zu Ihrer Finanzierung passende Tarifvariante.
Schutz einordnen lassenVier Tarifvarianten zur Auswahl
Als Faustformel für die Versicherungssumme gelten etwa drei bis fünf Brutto-Jahresgehälter, zuzüglich bestehender Darlehensbelastungen und Beerdigungskosten (durchschnittlich 4.000–6.000 €).
Konstante Summe
Bleibt über die Laufzeit gleich – hohe Planungssicherheit.
Steigend oder fallend
Passend etwa zu einer Immobilienfinanzierung mit abnehmender Restschuld.
Restschuldversicherung
Passt sich automatisch dem Tilgungsplan eines Darlehens an.
Verbundene Risikoversicherung
Deckt zwei Personen ab, Auszahlung beim ersten Todesfall, günstiger als zwei Einzelverträge.
Beiträge im Rahmen der Höchstbeträge für Vorsorgeaufwendungen absetzbar, Leistungen einkommensteuerfrei – unterliegen aber der Erbschaft-/Schenkungsteuer (Ausnahme: Partner-Risikoversicherung ohne Meldung ans Finanzamt).
So entsteht eine Versorgungslücke
Ein 30-jähriger, verheirateter Alleinverdiener mit zwei Kindern und 3.500 Euro monatlichem Bruttogehalt hinterlässt bei seinem Tod eine monatliche Versorgungslücke von rund 1.745 Euro zwischen Nettogehalt und staatlicher Hinterbliebenenabsicherung – eine ausreichend hoch bemessene Risikolebensversicherung (laut Faustformel für diese Familie mindestens 150.000–200.000 Euro) schließt diese Lücke.
Häufige Fehler
- Die Versicherungssumme wird zu niedrig angesetzt – die Faustformel (drei bis fünf Brutto-Jahresgehälter plus Darlehen) wird nicht angewendet.
- Bei nichtehelichen Lebensgemeinschaften oder Geschäftspartnern wird ein einzelner statt zwei getrennter Verträge abgeschlossen – kann zu steuerlichen Nachteilen führen.
- Die Laufzeit wird zu kurz gewählt – eine Verlängerung ist meist nur mit erneuter Gesundheitsprüfung und höherem Beitrag möglich.
So läuft die Prüfung ab
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Kurze Anfrage senden
Sie hinterlassen uns Ihre Kontaktdaten – ganz ohne umfangreiches Formular.
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Persönliches Gespräch
Wir klären Familienstand, Darlehen und passende Tarifvariante gemeinsam am Telefon.
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Verständliche Einschätzung
Sie erhalten eine klare, nachvollziehbare Empfehlung – ohne Verkaufsdruck.
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Laufende Betreuung
Wir begleiten Sie dauerhaft, etwa bei einer Anschlussfinanzierung.
Ihre Familie strukturiert absichern
Wir berechnen die passende Versicherungssumme und finden die zu Ihrer Situation passende Tarifvariante.
Fragen zur Risikolebensversicherung
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